Neuer Jugendrat und neuer Jugenpfleger

11. Dezember 2015 : vorgestellt

Der neue Jugendrat wurde gemäß der Satzung des Jugendrates der Stadt Pegnitz (JuRS) bereits nach den Pfingstferien gewählt. Er besteht aus jeweils zwei Vertretern der Christian-Sammet-Mittelschule, der Realschule und des Gymnasiums sowie aus je einem Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet Pegnitz. Er nimmt seine Geschäfte jeweils zu Beginn des neuen Schuljahres auf. Die konstituierende Sitzung fand in den vergangenen Amtsperioden jeweils im Oktober statt. Da der neue Jugendpfleger zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht im Amt war und er intensiven Kontakt zum Stadtjugendrat pflegen soll, wurde diese Sitzung erst nach Beginn dessen Tätigkeit für die Stadt Pegnitz abgehalten. 

Die konstituierende Sitzung des Stadtjugendrats fand am Mittwoch, 18.11.2015 statt. Hier konnten sich die Jugendvertreter und Herr Kauper dann bereits kennen lernen und einen ersten Austausch tätigen. Die gewählten Jugendlichen waren vollzählig erschienen. Zur Sprecherin wurde Franziska Herzing gewählt, Stellvertreter sind Tim Hofmann und Johannes Krug. Simon Deinlein übernimmt das Amt des Kassiers und Celina Rasch wurde zur Schriftführerin gewählt. Die weiteren Mitglieder des Gremiums sind Kilian Marx, Paul Neuß und Marina Zeltner.

undefinedAm 16.11.2015 nahm Herr Kauper seine Tätigkeit als Jugendpfleger der Stadt Pegnitz auf. Er war in seiner Jugend selbst Schüler in Pegnitz. Nach seinem Abitur studierte er zunächst in Bayreuth und ging später nach Benediktbeuern zum Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule. Herr Kauper verfügt über umfassende Erfahrungen in der Jugendarbeit und lernte beruflich wie auch ehrenamtlich die unterschiedlichen Bereiche der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit kennen. Zuletzt arbeitete er bei einem großen Bildungsträger als Seminarleiter für verschiedene Maßnahmen in der Berufsorientierung. Wir freuen uns, dass wir mit ihm einen erfahrenen und motivierten Mitarbeiter gewinnen konnten, der zusammen mit den Jugendlichen, den Akteuren der Jugendarbeit und der Stadtverwaltung Bedingungen entwickeln, planen, unterstützen und fördern kann, in denen Kinder- und Jugendarbeit optimal möglich ist.

Die erste Phase der Tätigkeit des neuen Jugendpflegers wird geprägt sein durch das Knüpfen von Kontakten und den Aufbau eines Netzwerkes sowie der Bestandsaufnahme bisher vorhandener Angebote und Bestrebungen. Nach einer angemessenen Einarbeitungszeit, in der er in die bisherigen Prozesse eingewiesen und eingebunden wird, ist das vierte Jugendforum im ersten Quartal 2016 geplant. Bis dahin intensiviert Herr Kauper den Kontakt zu den Jugendlichen und baut ein Netzwerk zu den bisherigen Akteuren der Jugendarbeit auf, um bisher erfolgreiche Aktionen besser verzahnen und vernetzen zu können.

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